Software soll dort funktionieren, wo der Kurs stattfindet – nicht nur dort, wo spezielle Hardware steht.
Viele Kursangebote finden nicht dauerhaft in einem einzigen Gebäude statt. Vereine nutzen Hallen, Trainer arbeiten in Mieträumen und Outdoor-Angebote wechseln den Standort.
Ein browserbasierter Ansatz hält den Zugang flexibel. Mitglieder, Trainer und Verwaltung verwenden dieselbe Plattform mit jeweils passenden Ansichten.
Der mobile Check-in ergänzt diesen Gedanken: eigene Standorte statt verpflichtender Spezialhardware.